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		<title>Pressezentrum Aktion Mensch: Pressemitteilungen</title>
		<link>http://presse.akme-mgt.de.clara.net/pressestelle/pressemitteilungen/</link>
		<description>Der RSS-Feed mit den aktuellsten Pressemitteilungen der Aktion Mensch</description>		
												<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:03:22 +0100</pubDate>				<docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
						<item>
			<title>01.03.2010: "Und wenn ich mal nicht mehr bin?"</title>
<description>Expertenforum zu den Themen Behindertentestament und gesetzliche Betreuung am 2. und 3. März bei www.familienratgeber.de

Was müssen Eltern von Kindern mit Behinderung bei ihrem Testament bedenken? Wer kann als gesetzlicher Betreuer bestellt werden? Fragen wie diese beantwortet am 2. und 3. März Katja Kruse, Juristin, Autorin und Referentin für Sozialrecht beim Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen. Im Mittelpunkt ihres Expertenforums bei www.familienratgeber.de stehen die Themen Behindertentestament und gesetzliche Betreuung. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Partner. Interessierte sind eingeladen, online ihre Fragen zu stellen und mit zu diskutieren. Die Ergebnisse des Forums sind auch nach dem Beratungstermin im Internet abrufbar. 

Auf www.familienratgeber.de können sich Interessierte über ihre Erfahrungen und Probleme rund um die Themen Behinderung, Familie, Pflege und Betreuung sowie über aktuelle Rechtsfragen austauschen. Als zusätzlicher Service werden ergänzende Hinweise, Buch-Empfehlungen sowie Adressen zu den diskutierten Themen angezeigt.   

Der Familienratgeber der Aktion Mensch 

Mit mehr als 22.000 Einträgen ist der Familienratgeber der Aktion Mensch bundesweit die größte Adressdatenbank für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen. www.familienratgeber.de bietet die Möglichkeit, gezielt nach Einrichtungen, Beratungsmöglichkeiten und Ansprechpartnern einer Region zu suchen. 150 regionale Partner aus allen Teilen Deutschlands pflegen und gestalten das Info-Portal mit. Darüber hinaus können Organisationen der Behindertenhilfe- und selbsthilfe ihre Angebote direkt online in die Datenbank eingeben.</description>
<content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>Expertenforum zu den Themen Behindertentestament und gesetzliche Betreuung am 2. und 3. M&auml;rz bei www.familienratgeber.de</strong></p>
<p>Was m&uuml;ssen Eltern von Kindern mit Behinderung bei ihrem Testament bedenken? Wer kann als gesetzlicher Betreuer bestellt werden? Fragen wie diese beantwortet am 2. und 3. M&auml;rz Katja Kruse, Juristin, Autorin und Referentin f&uuml;r Sozialrecht beim Bundesverband f&uuml;r k&ouml;rper- und mehrfachbehinderte Menschen. Im Mittelpunkt ihres Expertenforums bei <a href="http://www.familienratgeber.de">www.familienratgeber.de</a> stehen die Themen Behindertentestament und gesetzliche Betreuung. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Behinderung, ihre Angeh&ouml;rigen und Partner. Interessierte sind eingeladen, online ihre Fragen zu stellen und mit zu diskutieren. Die Ergebnisse des Forums sind auch nach dem Beratungstermin im Internet abrufbar. </p>
<p>Auf <a href="http://www.familienratgeber.de">www.familienratgeber.de</a> k&ouml;nnen sich Interessierte &uuml;ber ihre Erfahrungen und Probleme rund um die Themen Behinderung, Familie, Pflege und Betreuung sowie &uuml;ber aktuelle Rechtsfragen austauschen. Als zus&auml;tzlicher Service werden erg&auml;nzende Hinweise, Buch-Empfehlungen sowie Adressen zu den diskutierten Themen angezeigt.   </p>
<p><strong>Der Familienratgeber der Aktion Mensch</strong> </p>
<p>Mit mehr als 22.000 Eintr&auml;gen ist der Familienratgeber der Aktion Mensch bundesweit die gr&ouml;&szlig;te Adressdatenbank f&uuml;r Menschen mit Behinderung und ihre Angeh&ouml;rigen. <a href="http://www.familienratgeber.de">www.familienratgeber.de</a> bietet die M&ouml;glichkeit, gezielt nach Einrichtungen, Beratungsm&ouml;glichkeiten und Ansprechpartnern einer Region zu suchen. 150 regionale Partner aus allen Teilen Deutschlands pflegen und gestalten das Info-Portal mit. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Organisationen der Behindertenhilfe- und selbsthilfe ihre Angebote direkt online in die Datenbank eingeben.</p>]]></content:encoded><link>http://presse.akme-mgt.de.clara.net/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=415</link><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title>01.03.2010: Gemeinsam von Anfang an</title>
<description>Vor zehn Jahren wurde aus der Aktion Sorgenkind die Aktion Mensch

Bonn, 1. März 2010. „Von der Aktion Sorgenkind zur Aktion Mensch, das war und ist viel mehr als nur die Änderung eines Namens. Mit diesem Schritt wollte die Aktion Mensch im Jahr 2000 eine neue Sichtweise über Menschen mit Behinderungen etablieren: weg von Sorgenkindern, um die man sich kümmert, hin zu gleichberechtigten Mitbürgern“, erklärt Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch, zum Jubiläum der Namensänderung. Auf den Tag genau vor zehn Jahren gab sich die Aktion Mensch den neuen Namen. Ziel war und ist, die Stellung von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zu verändern: weg von Ausgrenzung – hin zur Einbeziehung aller, weg von Mitleid – hin zu Teilhabe und Anerkennung. Dazu Georgi weiter: „Gemeinsam von Anfang an, das ist unsere Vision, die schon vor zehn Jahren so gültig war wie heute. Die Aktion Mensch streitet für das uneingeschränkte Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen. Deshalb unterstützen wir Projekte die zeigen, dass und wie Inklusion gelingt.“

Inklusion – der Begriff steht für den Anspruch, Menschen mit Behinderung von vorneherein als Teil der Gesellschaft zu begreifen. Es geht darum, jedem in seiner Besonderheit Teilhabe zu ermöglichen. Konkret bedeutet das: gleiche Chancen für alle im Bildungssystem, am Arbeitsmarkt, bei Wohnmöglichkeiten und der Zugänglichkeit von Arztpraxen, Internetangeboten oder Universitäten. Um das durchzusetzen, initiiert die Aktion Mensch auch gezielte Aufklärungskampagnen, wie beispielsweise im Rahmen des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai.</description>
<content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>Vor zehn Jahren wurde aus der Aktion Sorgenkind die Aktion Mensch</strong></p>
<p>Bonn, 1. M&auml;rz 2010. &#132;Von der Aktion Sorgenkind zur Aktion Mensch, das war und ist viel mehr als nur die &Auml;nderung eines Namens. Mit diesem Schritt wollte die Aktion Mensch im Jahr 2000 eine neue Sichtweise &uuml;ber Menschen mit Behinderungen etablieren: weg von Sorgenkindern, um die man sich k&uuml;mmert, hin zu gleichberechtigten Mitb&uuml;rgern&#147;, erkl&auml;rt Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch, zum Jubil&auml;um der Namens&auml;nderung. Auf den Tag genau vor zehn Jahren gab sich die Aktion Mensch den neuen Namen. Ziel war und ist, die Stellung von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zu ver&auml;ndern: weg von Ausgrenzung &#150; hin zur Einbeziehung aller, weg von Mitleid &#150; hin zu Teilhabe und Anerkennung. Dazu Georgi weiter: &#132;Gemeinsam von Anfang an, das ist unsere Vision, die schon vor zehn Jahren so g&uuml;ltig war wie heute. Die Aktion Mensch streitet f&uuml;r das uneingeschr&auml;nkte Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft f&uuml;r Menschen mit Behinderungen. Deshalb unterst&uuml;tzen wir Projekte die zeigen, dass und wie Inklusion gelingt.&#147;</p>
<p>Inklusion &#150; der Begriff steht f&uuml;r den Anspruch, Menschen mit Behinderung von vorneherein als Teil der Gesellschaft zu begreifen. Es geht darum, jedem in seiner Besonderheit Teilhabe zu erm&ouml;glichen. Konkret bedeutet das: gleiche Chancen f&uuml;r alle im Bildungssystem, am Arbeitsmarkt, bei Wohnm&ouml;glichkeiten und der Zug&auml;nglichkeit von Arztpraxen, Internetangeboten oder Universit&auml;ten. Um das durchzusetzen, initiiert die Aktion Mensch auch gezielte Aufkl&auml;rungskampagnen, wie beispielsweise im Rahmen des Europ&auml;ischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai.</p>]]></content:encoded><link>http://presse.akme-mgt.de.clara.net/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=413</link><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title>26.02.2010: Bessere Berufsvorbereitung für Schulabgänger schaffen</title>
<description>Soziologe Baethge fordert mehr Eigeninitiative - an Hauptschulen höheres Niveau zulassen

"Momentan schaffen bis zu 500.000 Schülerinnen und Schüler den Berufseinstieg nicht. Sie werden im "Übergangssystem verwahrt." Darauf weist der Bildungssoziologe Martin Baethge in der aktuellen Gesellschafter-Zeitung der Aktion Mensch hin. Die Folgen seien verheerend, so der Leiter des Soziologischen Forschungsinstituts an der Universität Göttingen: "Die Jugendlichen verharren in Perspektivlosigkeit und reagieren auf die 'Aufbewahrung' demotiviert."

Weitere Themen dieser Ausgabe:
 Rudi Völler im Interview
[[*Die geheimen Augen des Arbeitgebers: Überwachung im Betrieb
 Sozialstaat im Billig-Land
[[*Neuromarketing: Wie Forscher das Gehirn durchleuchten

Die aktuelle Gesellschafter-Zeitung steht ab sofort als PDF im Internet zum Download bereit unter http://diegesellschafter.de/information/zeitung. Die Publikation will den Leserinnen und Lesern gesellschaftlich-relevante Themen näherbringen und ihre Bereitschaft fördern, sich mit sozialen Fragen auseinander zu setzen. Die vierteljährlich erscheinende Zeitung der Aktion Mensch erschließt die Aufklärungsinitiative dieGesellschafter.de auch für diejenigen, die keinen regelmäßigen Internetzugang haben oder die Initiative lieber in gedruckter Form verfolgen möchten.

Gegenwärtig erscheint die Gesellschafter-Zeitung in einer Auflage von 185.000 Stück und wird kostenlos verteilt. Sie liegt bundesweit in Kinos, Volkshochschulen, soziokulturellen Zentren, Arztpraxen, Apotheken und an vielen anderen Stellen aus.</description>
<content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>Soziologe Baethge fordert mehr Eigeninitiative - an Hauptschulen h&ouml;heres Niveau zulassen</strong></p>
<p>&quot;Momentan schaffen bis zu 500.000 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler den Berufseinstieg nicht. Sie werden im &quot;&Uuml;bergangssystem verwahrt.&quot; Darauf weist der Bildungssoziologe Martin Baethge in der aktuellen Gesellschafter-Zeitung der Aktion Mensch hin. Die Folgen seien verheerend, so der Leiter des Soziologischen Forschungsinstituts an der Universit&auml;t G&ouml;ttingen: &quot;Die Jugendlichen verharren in Perspektivlosigkeit und reagieren auf die 'Aufbewahrung' demotiviert.&quot;</p>
<p>Weitere Themen dieser Ausgabe:</p>
<ul class="std"><li>Im Alltag nicht mehr wegsehen: Rudi V&ouml;ller im Interview</li>
<li>Die geheimen Augen des Arbeitgebers: &Uuml;berwachung im Betrieb</li>
<li>Die Agenda 2010: Sozialstaat im Billig-Land</li>
<li>Neuromarketing: Wie Forscher das Gehirn durchleuchten</li></ul>
<p>Die aktuelle Gesellschafter-Zeitung steht ab sofort als PDF im Internet zum Download bereit unter http://diegesellschafter.de/information/zeitung. Die Publikation will den Leserinnen und Lesern gesellschaftlich-relevante Themen n&auml;herbringen und ihre Bereitschaft f&ouml;rdern, sich mit sozialen Fragen auseinander zu setzen. Die viertelj&auml;hrlich erscheinende Zeitung der Aktion Mensch erschlie&szlig;t die Aufkl&auml;rungsinitiative <a href="http://dieGesellschafter.de">dieGesellschafter.de</a> auch f&uuml;r diejenigen, die keinen regelm&auml;&szlig;igen Internetzugang haben oder die Initiative lieber in gedruckter Form verfolgen m&ouml;chten.</p>
<p>Gegenw&auml;rtig erscheint die Gesellschafter-Zeitung in einer Auflage von 185.000 St&uuml;ck und wird kostenlos verteilt. Sie liegt bundesweit in Kinos, Volkshochschulen, soziokulturellen Zentren, Arztpraxen, Apotheken und an vielen anderen Stellen aus.</p>]]></content:encoded><link>http://presse.akme-mgt.de.clara.net/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=414</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title>24.02.2010: Viele gewinnen viel</title>
<description>Neue Sonderverlosung der Aktion Mensch-Lotterie schüttet 500-mal 10.000 Euro zusätzlich aus

Viele gewinnen viel - das ist das Motto der neuen Sonderverlosung der Aktion Mensch-Lotterie. Am Donnerstag vor Ostern, dem 1. April, dürfen sich gleich 500 Gewinner über 10.000 Euro freuen. Diese Gewinne werden erstmals zusätzlich zu den regulären Preisen des 5 Sterne-Loses ausgeschüttet - Traumhäusern, Renten, Haushaltsgeld oder Geldgewinnen bis zu 1 Million Euro. An der Sonderverlosung der Soziallotterie nehmen automatisch alle teil, die im Besitz eines gültigen 5 Sterne-Loses sind. Wer noch kein gültiges Los besitzt, kann noch bis zum 28. März auf www.5sterne.de ein Los bestellen und sich somit die Zusatzchance sichern.</description>
<content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>Neue Sonderverlosung der Aktion Mensch-Lotterie sch&uuml;ttet 500-mal 10.000 Euro zus&auml;tzlich aus</strong></p>
<p>Viele gewinnen viel - das ist das Motto der neuen Sonderverlosung der Aktion Mensch-Lotterie. Am Donnerstag vor Ostern, dem 1. April, d&uuml;rfen sich gleich 500 Gewinner &uuml;ber 10.000 Euro freuen. Diese Gewinne werden erstmals zus&auml;tzlich zu den regul&auml;ren Preisen des 5 Sterne-Loses ausgesch&uuml;ttet - Traumh&auml;usern, Renten, Haushaltsgeld oder Geldgewinnen bis zu 1 Million Euro. An der Sonderverlosung der Soziallotterie nehmen automatisch alle teil, die im Besitz eines g&uuml;ltigen 5 Sterne-Loses sind. Wer noch kein g&uuml;ltiges Los besitzt, kann noch bis zum 28. M&auml;rz auf <a href="http://www.5sterne.de">www.5sterne.de</a> ein Los bestellen und sich somit die Zusatzchance sichern.</p>]]></content:encoded><link>http://presse.akme-mgt.de.clara.net/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=412</link><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title>01.02.2010: Berge hoch, Barrieren niedrig</title>
<description>Schweiz setzt WCAG 2.0 um

Bonn. - Gute Nachrichten für Internetnutzer in der Schweiz. Das Land hat seine Richtlinien für die Gestaltung von barrierefreien Internetangeboten auf Grundlage der Web Content Accessibility Guidelines 2.0 (WCAG 2.0) aktualisiert. Der Informatikrat des Bundes (IRB) hat am 26. Januar 2010 einstimmig die Änderungen des Standards P028 Version 2.0 angenommen. Bestehende Webseiten des Bundes müssen demnach bis zum 31.12.2010 den Bedingungen der WCAG 2.0 entsprechen und mindestens die Konformitätsstufe AA erreichen. Neue Websites müssen ab sofort diese Richtlinien einhalten. Damit ist die Schweiz das erste deutschsprachige Land, das der offiziellen und vom W3C autorisierten deutschen Übersetzung der Richtlinien faktisch Gesetzesrang verliehen hat. Diese Übersetzung hat eine von der Aktion Mensch im Rahmen der Initiative Einfach-für-Alle ins Leben gerufene Arbeitsgruppe im vergangenen Jahr erstellt. Derzeit werden unter Federführung der Aktion Mensch die Programmier- und Gestaltungstechniken zur WCAG 2.0 und weiterer erläuternder Dokumente übersetzt.

Deutsche Richtlinien sind veraltet

In Deutschland lässt dagegen die Neufassung der »Barrierefreie Informationstechnik Verordnung« (BITV) weiter auf sich warten. Das zuständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat zwar wiederholt erklärt, sich bei der Überarbeitung der BITV auch an den Empfehlungen der WCAG 2.0 zu orientieren, hat aber bislang keine verbindlichen Termine genannt. Die gesetzlichen Vorgaben zur Barrierefreiheit der Internetangebote der Behörden der Bundesverwaltung in Deutschland beruhen damit faktisch auf den technischen Standards der 1999 erstmals veröffentlichten WCAG 1.0. Wesentliche technische Entwicklungen der vergangenen 10 Jahre sind also nicht berücksichtigt. Gleiches gilt auch für die entsprechenden Verordnungen auf Landesebene und bei nachgeordneten Behörden, die sich an der BITV orientieren. Außerdem beeinflusst die Verzögerung die Umsetzung sogenannter Zielvereinbarungen zur Barrierefreiheit von Internetangeboten, die zwischen Unternehmen und Behindertenverbänden geschlossen werden können.

Schweiz setzt auf Kontrolle und Transparenz

Auch bei der Frage nach Möglichkeiten einer kontinuierlichen Fortschreibung entsprechender Richtlinien lohnt sich deshalb ein Blick in die Schweiz. Als sogenannte Prozessvorgabe schreibt die Schweizer Regelung fest, dass sich innerhalb von drei Monaten nach Erscheinen neuer Richtlinien der Web Accessibility Initiative (WAI) die Fachgruppe "Zugänglichkeit/Accessibility" trifft, um die Erneuerungen der Richtlinie des Bundes in die Wege zu leiten. Darüber hinaus wird die Bundeskanzlei - eine Behörde vergleichbar dem deutschen Bundeskanzleramt - ab 2011 jährlich überprüfen, ob die Standards eingehalten werden. Besonders bemerkenswert: Die Ergebnisse dieser Überprüfung sollen im Internet veröffentlicht werden.

Weitere Information zum Thema Barrierefreies Internet finden Sie auf der Webseite der Initiative Einfach für Alle unter www.einfach-fuer-alle.de.</description>
<content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>Schweiz setzt WCAG 2.0 um</strong></p>
<p>Bonn. - Gute Nachrichten f&uuml;r Internetnutzer in der Schweiz. Das Land hat seine Richtlinien f&uuml;r die Gestaltung von barrierefreien Internetangeboten auf Grundlage der <span xml:lang="en" lang="en">Web Content Accessibility Guidelines</span> 2.0 (WCAG 2.0) aktualisiert. Der Informatikrat des Bundes (IRB) hat am 26. Januar 2010 einstimmig die &Auml;nderungen des Standards P028 Version 2.0 angenommen. Bestehende Webseiten des Bundes m&uuml;ssen demnach bis zum 31.12.2010 den Bedingungen der WCAG 2.0 entsprechen und mindestens die Konformit&auml;tsstufe AA erreichen. Neue <span xml:lang="en" lang="en">Websites</span> m&uuml;ssen ab sofort diese Richtlinien einhalten. Damit ist die Schweiz das erste deutschsprachige Land, das der offiziellen und vom W3C autorisierten deutschen &Uuml;bersetzung der Richtlinien faktisch Gesetzesrang verliehen hat. Diese &Uuml;bersetzung hat eine von der Aktion Mensch im Rahmen der Initiative Einfach-f&uuml;r-Alle ins Leben gerufene Arbeitsgruppe im vergangenen Jahr erstellt. Derzeit werden unter Federf&uuml;hrung der Aktion Mensch die Programmier- und Gestaltungstechniken zur WCAG 2.0 und weiterer erl&auml;uternder Dokumente &uuml;bersetzt.</p>
<p><strong>Deutsche Richtlinien sind veraltet</strong></p>
<p>In Deutschland l&auml;sst dagegen die Neufassung der &raquo;Barrierefreie Informationstechnik Verordnung&laquo; (BITV) weiter auf sich warten. Das zust&auml;ndige Bundesministerium f&uuml;r Arbeit und Soziales hat zwar wiederholt erkl&auml;rt, sich bei der &Uuml;berarbeitung der BITV auch an den Empfehlungen der WCAG 2.0 zu orientieren, hat aber bislang keine verbindlichen Termine genannt. Die gesetzlichen Vorgaben zur Barrierefreiheit der Internetangebote der Beh&ouml;rden der Bundesverwaltung in Deutschland beruhen damit faktisch auf den technischen Standards der 1999 erstmals ver&ouml;ffentlichten WCAG 1.0. Wesentliche technische Entwicklungen der vergangenen 10 Jahre sind also nicht ber&uuml;cksichtigt. Gleiches gilt auch f&uuml;r die entsprechenden Verordnungen auf Landesebene und bei nachgeordneten Beh&ouml;rden, die sich an der BITV orientieren. Au&szlig;erdem beeinflusst die Verz&ouml;gerung die Umsetzung sogenannter Zielvereinbarungen zur Barrierefreiheit von Internetangeboten, die zwischen Unternehmen und Behindertenverb&auml;nden geschlossen werden k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Schweiz setzt auf Kontrolle und Transparenz</strong></p>
<p>Auch bei der Frage nach M&ouml;glichkeiten einer kontinuierlichen Fortschreibung entsprechender Richtlinien lohnt sich deshalb ein Blick in die Schweiz. Als sogenannte Prozessvorgabe schreibt die Schweizer Regelung fest, dass sich innerhalb von drei Monaten nach Erscheinen neuer Richtlinien der Web Accessibility Initiative (WAI) die Fachgruppe &quot;Zug&auml;nglichkeit/<span xml:lang="en" lang="en">Accessibility</span>&quot; trifft, um die Erneuerungen der Richtlinie des Bundes in die Wege zu leiten. Dar&uuml;ber hinaus wird die Bundeskanzlei - eine Beh&ouml;rde vergleichbar dem deutschen Bundeskanzleramt - ab 2011 j&auml;hrlich &uuml;berpr&uuml;fen, ob die Standards eingehalten werden. Besonders bemerkenswert: Die Ergebnisse dieser &Uuml;berpr&uuml;fung sollen im Internet ver&ouml;ffentlicht werden.</p>
<p>Weitere Information zum Thema Barrierefreies Internet finden Sie auf der Webseite der Initiative Einfach f&uuml;r Alle unter <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de">www.einfach-fuer-alle.de</a>.</p>]]></content:encoded><link>http://presse.akme-mgt.de.clara.net/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=411</link><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title>25.01.2010: Die Aktion Mensch entwickelt Förderpolitik im Geist der UN-Konvention weiter</title>
<description>Investition in Inklusion - Bedürfnisse der Antragsteller im Fokus

Bonn. Die Aktion Mensch entwickelt ihre Förderpolitik im Geist der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen weiter. Seit Jahresbeginn stehen zum Beispiel der Abbau von Groß- und Komplexeinrichtungen, die Öffnung von Bildungseinrichtungen und die Stärkung ambulanter gemeindeintegrierter Angebote noch stärker im Fokus. „Diese Weiterentwicklung entspricht den Bedürfnissen der Antragsteller“, erläutert Aktion Mensch-Vorstand Martin Georgi, „weil sie Menschen mit Behinderungen mehr Wahlfreiheit bringt – zum Beispiel in Form kleinerer Wohngruppen, inklusiver Schulen und Kindergärten sowie einer besseren Verknüpfung mit der Nachbarschaft.“ Mit der Weiterentwicklung ihrer Förderpolitik zeige die Aktion Mensch, dass sie den Geist der UN-Konvention ernst nehme. Das Gesamtvolumen der Aktion Mensch-Förderung bleibt unverändert.

Angestoßen wurde die Weiterentwicklung auch durch eine andere gesellschaftliche Entwicklung: „In dem Umfang, in dem sich die öffentliche Hand aus der Finanzierung von Investitionen in der Behindertenhilfe zurückzog, wuchs das Antragsvolumen bei der Aktion Mensch“, erklärt Martin Georgi. Trotz einer kontinuierlichen Steigerung des Umsatzes der Aktion Mensch-Lotterie, die die Förderung möglich macht, ging das vorliegende Antragsvolumen mit rund 350 Mio. € weit über das jährliche Fördervolumen von rund 150 Mio. € hinaus. „Es ist nicht Aufgabe der Aktion Mensch, staatliche Aufgaben zu kompensieren“, so der Vorstand. „Förderangebot und Fördernachfrage mussten wieder in Einklang gebracht werden, insbesondere im Bereich des Bauens.“ Für die Antragsteller wären sonst künftig lange, projektgefährdende Wartezeiten nicht zu vermeiden gewesen. Und die Aktion Mensch hätte sich auf Dauer ihrer Freiräume für die Modernisierung der Förderpolitik beraubt.</description>
<content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>Investition in Inklusion - Bed&uuml;rfnisse der Antragsteller im Fokus</strong></p>
<p>Bonn. Die Aktion Mensch entwickelt ihre F&ouml;rderpolitik im Geist der UN-Konvention f&uuml;r Menschen mit Behinderungen weiter. Seit Jahresbeginn stehen zum Beispiel der Abbau von Gro&szlig;- und Komplexeinrichtungen, die &Ouml;ffnung von Bildungseinrichtungen und die St&auml;rkung ambulanter gemeindeintegrierter Angebote noch st&auml;rker im Fokus. &#132;Diese Weiterentwicklung entspricht den Bed&uuml;rfnissen der Antragsteller&#147;, erl&auml;utert Aktion Mensch-Vorstand Martin Georgi, &#132;weil sie Menschen mit Behinderungen mehr Wahlfreiheit bringt &#150; zum Beispiel in Form kleinerer Wohngruppen, inklusiver Schulen und Kinderg&auml;rten sowie einer besseren Verkn&uuml;pfung mit der Nachbarschaft.&#147; Mit der Weiterentwicklung ihrer F&ouml;rderpolitik zeige die Aktion Mensch, dass sie den Geist der UN-Konvention ernst nehme. Das Gesamtvolumen der Aktion Mensch-F&ouml;rderung bleibt unver&auml;ndert.</p>
<p>Angesto&szlig;en wurde die Weiterentwicklung auch durch eine andere gesellschaftliche Entwicklung: &#132;In dem Umfang, in dem sich die &ouml;ffentliche Hand aus der Finanzierung von Investitionen in der Behindertenhilfe zur&uuml;ckzog, wuchs das Antragsvolumen bei der Aktion Mensch&#147;, erkl&auml;rt Martin Georgi. Trotz einer kontinuierlichen Steigerung des Umsatzes der Aktion Mensch-Lotterie, die die F&ouml;rderung m&ouml;glich macht, ging das vorliegende Antragsvolumen mit rund 350 Mio. &#128; weit &uuml;ber das j&auml;hrliche F&ouml;rdervolumen von rund 150 Mio. &#128; hinaus. &#132;Es ist nicht Aufgabe der Aktion Mensch, staatliche Aufgaben zu kompensieren&#147;, so der Vorstand. &#132;F&ouml;rderangebot und F&ouml;rdernachfrage mussten wieder in Einklang gebracht werden, insbesondere im Bereich des Bauens.&#147; F&uuml;r die Antragsteller w&auml;ren sonst k&uuml;nftig lange, projektgef&auml;hrdende Wartezeiten nicht zu vermeiden gewesen. Und die Aktion Mensch h&auml;tte sich auf Dauer ihrer Freir&auml;ume f&uuml;r die Modernisierung der F&ouml;rderpolitik beraubt.</p>]]></content:encoded><link>http://presse.akme-mgt.de.clara.net/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=410</link><pubDate>Mon, 25 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title>14.01.2010: 500-mal Glück</title>
<description>Bilanz der Aktion Mensch-Förderung: 2,8 Milliarden Euro für soziale Projekte / Neu im Frühjahr: die Sonderverlosung am 1. April mit 500-mal 10.000 Euro

"Aufgerufen wird das Zentrum für Beratung, Freizeit und ambulant betreutes Wohnen in Lübbecke ..." Mit diesem Satz beginnt heute um 10 Uhr die 500. Kuratoriumssitzung der Aktion Mensch in Mainz. Seit 1966 waren die Vertreter der Mitgliedsverbände 499-mal zusammengekommen, um über Förderanträge zu beraten und zu entscheiden: Wer bekommt Geld für einen familienentlastenden Dienst, ein Bildungsprojekt, einen integrativen Betrieb? Markus Schächter, Intendant des ZDF und Aufsichtsratsvorsitzender der Aktion Mensch, fasst die Geschichte zusammen: "In nunmehr 500 Kuratoriumssitzungen haben wir rund 2,8 Milliarden Euro an soziale Projekte weitergegeben. Damit fördern wir junge Menschen, tragen dazu bei, dass Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben führen, und sorgen so dafür, dass aus Integration schließlich Inklusion wird." Die erste Kuratoriumssitzung der Aktion Mensch fand am 3. März 1966 in Frankfurt am Main statt. An diesem Tag berieten Vertreter von Arbeiterwohlfahrt, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Caritasverband, Diakonie, Deutschem Roten Kreuz und ZDF sowie von Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe erstmals über die Förderung von Projekten. Bewilligt wurden unter anderem heilpädagogische Einrichtungen, der Ausbau einer Förderschule, Spiel- und Arbeitsmaterial sowie ein Transporter für einen Sonderkindergarten.</description>
<content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>Bilanz der Aktion Mensch-F&ouml;rderung: 2,8 Milliarden Euro f&uuml;r soziale Projekte / Neu im Fr&uuml;hjahr: die Sonderverlosung am 1. April mit 500-mal 10.000 Euro</strong></p>
<p>&quot;Aufgerufen wird das Zentrum f&uuml;r Beratung, Freizeit und ambulant betreutes Wohnen in L&uuml;bbecke ...&quot; Mit diesem Satz beginnt heute um 10 Uhr die 500. Kuratoriumssitzung der Aktion Mensch in Mainz. Seit 1966 waren die Vertreter der Mitgliedsverb&auml;nde 499-mal zusammengekommen, um &uuml;ber F&ouml;rderantr&auml;ge zu beraten und zu entscheiden: Wer bekommt Geld f&uuml;r einen familienentlastenden Dienst, ein Bildungsprojekt, einen integrativen Betrieb? Markus Sch&auml;chter, Intendant des <abbr title="Zweites Deutsches Fernsehen">ZDF</abbr> und Aufsichtsratsvorsitzender der Aktion Mensch, fasst die Geschichte zusammen: &quot;In nunmehr 500 Kuratoriumssitzungen haben wir rund 2,8 Milliarden Euro an soziale Projekte weitergegeben. Damit f&ouml;rdern wir junge Menschen, tragen dazu bei, dass Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben f&uuml;hren, und sorgen so daf&uuml;r, dass aus Integration schlie&szlig;lich Inklusion wird.&quot; Die erste Kuratoriumssitzung der Aktion Mensch fand am 3. M&auml;rz 1966 in Frankfurt am Main statt. An diesem Tag berieten Vertreter von Arbeiterwohlfahrt, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Caritasverband, Diakonie, Deutschem Roten Kreuz und <abbr title="Zweites Deutsches Fernsehen">ZDF</abbr> sowie von Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe erstmals &uuml;ber die F&ouml;rderung von Projekten. Bewilligt wurden unter anderem heilp&auml;dagogische Einrichtungen, der Ausbau einer F&ouml;rderschule, Spiel- und Arbeitsmaterial sowie ein Transporter f&uuml;r einen Sonderkindergarten.</p>]]></content:encoded><link>http://presse.akme-mgt.de.clara.net/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=409</link><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title>06.01.2010: Spione im Weltall</title>
<description>Beim Entdecker-Netzwerk X&amp;Co. der Aktion Mensch erkunden Kinder die Geheimnisse des Universums

Wie wäre es, auf dem Mars zu leben? Was sind eigentlich schwarze Löcher? Und sind wir wirklich allein im Universum? Ab Januar nimmt das neue X&amp;Co.-Magazin des kostenlosen Entdecker-Netzwerks der Aktion Mensch und von pur+, dem Entdeckermagazin des ZDFtivi, acht- bis 13-Jährige mit auf eine spannende Expedition ins Weltall. Die Kinder erfahren unter anderem, warum ein Tag genau 24 Stunden dauert, weshalb Sterne explodieren oder wie es sich anfühlt, schwerelos durch ein Flugzeug zu schweben. Der Kooperationspartner der Saison, die Europäische Weltraumorganisation ESA, erklärt außerdem, welchen Nutzen Weltraumtechnik auch für Menschen auf der Erde hat. Und natürlich gilt es für alle X&amp;Co.-Agenten wieder, gemeinsam im Team zehn knifflige Aufträge rund um ein Saisonthema zu lösen – aktuell „Spione im Weltall“: Vom Basteln eines Raumanzugs über die Erfindung eines neuen Planeten-Merkspruchs bis hin zur Recherche von Sternbildern – für die jungen Entdecker startet das Jahr intergalaktisch. Für gelöste Aufträge können sich die Kinder tolle Prämien aussuchen, wie zum Beispiel ein Fernglas, mit dem sich an klaren Winterabenden Mond und Sterne beobachten lassen. Außerdem verrät das große Jahreshoroskop im aktuellen Magazin, was X&amp;Co.-Agenten die nächsten zwölf Monate erwartet. 

Über X&amp;Co.

X&amp;Co. ist das kostenlose Entdecker-Netzwerk für Kinder zwischen acht und 13 Jahren der Aktion Mensch in Kooperation mit pur+, dem Entdeckermagazin des ZDFtivi. Zentrale Idee ist, über die spannende Welt der Agenten den Teamgedanken unter Kindern zu fördern und ihre Wissbegierde für Themen wie Umwelt, deutsche Geschichte oder Ernährung zu wecken. Interessierte können sich gemeinsam mit Freunden als Agententeam anmelden und erhalten alle drei Monate kostenlos das X&amp;Co.-Magazin mit zehn Aufträgen. Für gelöste Aufgaben bekommen die Spürnasen Punkte, sogenannte X.e., die sie gegen Agenten-Ausrüstung, wie zum Beispiel eine Unterwasserkamera, einen Kompass oder ein Buch mit Geheimsprachen eintauschen können. Mittlerweile sind mehr als 10.000 Kinder bei X&amp;Co. angemeldet.</description>
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	<p><strong>Beim Entdecker-Netzwerk X&amp;Co. der Aktion Mensch erkunden Kinder die Geheimnisse des Universums</strong></p>
<p>Wie w&auml;re es, auf dem Mars zu leben? Was sind eigentlich schwarze L&ouml;cher? Und sind wir wirklich allein im Universum? Ab Januar nimmt das neue X&amp;Co.-Magazin des kostenlosen Entdecker-Netzwerks der Aktion Mensch und von pur+, dem Entdeckermagazin des ZDFtivi, acht- bis 13-J&auml;hrige mit auf eine spannende Expedition ins Weltall. Die Kinder erfahren unter anderem, warum ein Tag genau 24 Stunden dauert, weshalb Sterne explodieren oder wie es sich anf&uuml;hlt, schwerelos durch ein Flugzeug zu schweben. Der Kooperationspartner der Saison, die Europ&auml;ische Weltraumorganisation ESA, erkl&auml;rt au&szlig;erdem, welchen Nutzen Weltraumtechnik auch f&uuml;r Menschen auf der Erde hat. Und nat&uuml;rlich gilt es f&uuml;r alle X&amp;Co.-Agenten wieder, gemeinsam im Team zehn knifflige Auftr&auml;ge rund um ein Saisonthema zu l&ouml;sen &#150; aktuell &#132;Spione im Weltall&#147;: Vom Basteln eines Raumanzugs &uuml;ber die Erfindung eines neuen Planeten-Merkspruchs bis hin zur Recherche von Sternbildern &#150; f&uuml;r die jungen Entdecker startet das Jahr intergalaktisch. F&uuml;r gel&ouml;ste Auftr&auml;ge k&ouml;nnen sich die Kinder tolle Pr&auml;mien aussuchen, wie zum Beispiel ein Fernglas, mit dem sich an klaren Winterabenden Mond und Sterne beobachten lassen. Au&szlig;erdem verr&auml;t das gro&szlig;e Jahreshoroskop im aktuellen Magazin, was X&amp;Co.-Agenten die n&auml;chsten zw&ouml;lf Monate erwartet. </p>
<h4>&Uuml;ber X&amp;Co.</h4>
<p>X&amp;Co. ist das kostenlose Entdecker-Netzwerk f&uuml;r Kinder zwischen acht und 13 Jahren der Aktion Mensch in Kooperation mit pur+, dem Entdeckermagazin des ZDFtivi. Zentrale Idee ist, &uuml;ber die spannende Welt der Agenten den Teamgedanken unter Kindern zu f&ouml;rdern und ihre Wissbegierde f&uuml;r Themen wie Umwelt, deutsche Geschichte oder Ern&auml;hrung zu wecken. Interessierte k&ouml;nnen sich gemeinsam mit Freunden als Agententeam anmelden und erhalten alle drei Monate kostenlos das X&amp;Co.-Magazin mit zehn Auftr&auml;gen. F&uuml;r gel&ouml;ste Aufgaben bekommen die Sp&uuml;rnasen Punkte, sogenannte X.e., die sie gegen Agenten-Ausr&uuml;stung, wie zum Beispiel eine Unterwasserkamera, einen Kompass oder ein Buch mit Geheimsprachen eintauschen k&ouml;nnen. Mittlerweile sind mehr als 10.000 Kinder bei X&amp;Co. angemeldet.</p>]]></content:encoded><link>http://presse.akme-mgt.de.clara.net/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=408</link><pubDate>Wed, 06 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>17.12.2009: Schüler beweisen Teamgeist</title>
<description>Klasse aus Königstein gewinnt den X&amp;Co.-Malwettbewerb

Sieger des X&amp;Co.-Malwettbewerbs in der Kategorie Schulklassen ist die 6a der Sankt-Angela-Schule aus Königstein im Taunus. Ihre Collage zeigt im Kreis angeordnete Kinder, die sich an den Händen halten. In der Mitte des Kreises befinden sich drei Puzzleteile mit Symbolen für Freundschaft und Zusammenhalt. Ihr Gewinn:  Am 16. Dezember besuchten die Kinderbuchillustratoren Karin Schliehe und Bernhard Mark die Klasse und erzählten den jungen Kreativen, wie Bücher und passende Zeichnungen entstehen. Außerdem zeichneten sie gemeinsam mit den Kindern vom Strichmännchen bis hin zur fertigen Figur. 

Auf Platz zwei in der Kategorie Schulklassen landete die Klasse 3 der Grundschule St. Martin Düngenheim in der Eifel. Ihre Einreichung mit dem Titel "Teamarbeit" stellt dar, wie zwei Jungen eine Freundin durch den Fluss tragen. Als Preis erfüllt X&amp;Co. den Schülern einen Wunsch im Wert von 300 Euro. 
Die Klasse 4 der Salierschule in Schifferstadt/Vorderpfalz erzielte mit ihrer Bilderserie den dritten Platz. Zu sehen sind die Köpfe der Schüler als Fotos mit gemalten Körpern sowie aus Fotos ausgeschnittene Puzzleteile. Die Bilder belegen, dass die Klasse - wie bei einem Puzzle - nur gemeinsam stark ist. Als Gewinn kann die Klasse einen Wunsch im Wert von 150 Euro in die Tat umsetzen.  

"Gemeinsam genial!" lautete der Titel des X&amp;Co.-Malwettbewerbs. Das Entdecker-Netzwerk X&amp;Co. der Aktion Mensch und die Schulbuchverlage Diesterweg, Schroedel und Westermann riefen im Frühjahr Kinder und Schulklassen dazu auf, Bilder oder Collagen zum Thema Freundschaft zu erstellen. Über 350 junge Künstlerinnen und Künstler reichten ihre Werke ein. 
Die Gewinnerbilder sind im aktuellen X&amp;Co.-Magazin abgedruckt und auch im Internet unter www.xundco.de zu sehen.</description>
<content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>Klasse aus K&ouml;nigstein gewinnt den X&amp;Co.-Malwettbewerb</strong></p>
<p>Sieger des X&amp;Co.-Malwettbewerbs in der Kategorie Schulklassen ist die 6a der Sankt-Angela-Schule aus K&ouml;nigstein im Taunus. Ihre Collage zeigt im Kreis angeordnete Kinder, die sich an den H&auml;nden halten. In der Mitte des Kreises befinden sich drei Puzzleteile mit Symbolen f&uuml;r Freundschaft und Zusammenhalt. Ihr Gewinn:  Am 16. Dezember besuchten die Kinderbuchillustratoren Karin Schliehe und Bernhard Mark die Klasse und erz&auml;hlten den jungen Kreativen, wie B&uuml;cher und passende Zeichnungen entstehen. Au&szlig;erdem zeichneten sie gemeinsam mit den Kindern vom Strichm&auml;nnchen bis hin zur fertigen Figur. </p>
<p>Auf Platz zwei in der Kategorie Schulklassen landete die Klasse 3 der Grundschule St. Martin D&uuml;ngenheim in der Eifel. Ihre Einreichung mit dem Titel &quot;Teamarbeit&quot; stellt dar, wie zwei Jungen eine Freundin durch den Fluss tragen. Als Preis erf&uuml;llt X&amp;Co. den Sch&uuml;lern einen Wunsch im Wert von 300 Euro.<br />
Die Klasse 4 der Salierschule in Schifferstadt/Vorderpfalz erzielte mit ihrer Bilderserie den dritten Platz. Zu sehen sind die K&ouml;pfe der Sch&uuml;ler als Fotos mit gemalten K&ouml;rpern sowie aus Fotos ausgeschnittene Puzzleteile. Die Bilder belegen, dass die Klasse - wie bei einem Puzzle - nur gemeinsam stark ist. Als Gewinn kann die Klasse einen Wunsch im Wert von 150 Euro in die Tat umsetzen.  </p>
<p>&quot;Gemeinsam genial!&quot; lautete der Titel des X&amp;Co.-Malwettbewerbs. Das Entdecker-Netzwerk X&amp;Co. der Aktion Mensch und die Schulbuchverlage Diesterweg, Schroedel und Westermann riefen im Fr&uuml;hjahr Kinder und Schulklassen dazu auf, Bilder oder Collagen zum Thema Freundschaft zu erstellen. &Uuml;ber 350 junge K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler reichten ihre Werke ein.<br />
Die Gewinnerbilder sind im aktuellen X&amp;Co.-Magazin abgedruckt und auch im Internet unter <a href="http://www.xundco.de">www.xundco.de</a> zu sehen.</p>]]></content:encoded><link>http://presse.akme-mgt.de.clara.net/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=407</link><pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>07.12.2009: Aktion Mensch-Lotterie: Traumgewinne bei der Jahressonderverlosung</title>
<description>37 Millionen Euro waren im Sack – 60 Menschen freuen sich über Traumgewinne

Am gestrigen Nikolaustag  bescherte die Jahressonderverlosung der Aktion Mensch insgesamt 60 Gewinnern traumhafte Lotteriegewinne: 
Fünf Lotterieteilnehmer gewannen einen Geldgewinn von einer Million Euro und zehn Gewinner einen Geldgewinn von 500.000 Euro. Der Wunsch nach einem eigenen Haus wurde 32 Menschen erfüllt. Außerdem erhalten sieben Gewinner ab sofort und für die nächsten zwanzig Jahre ein monatliches Zusatzgehalt von 3.000 oder 6.000 Euro  und sechs Menschen dürfen sich über eine lebenslange monatliche Rente in Höhe von 3.000 oder  4.000 Euro freuen. 

Die Jahressonderverlosung der Aktion Mensch findet jährlich am Nikolaustag statt. Sie bietet den Teilnehmern der Aktion Mensch-Lotterie besondere Gewinnchancen, zusätzlich zu den üblichen Gewinn-ziehungen, die einmal wöchentlich stattfinden. Wer bis spätestens Ende November im Besitz eines gültigen 5 Sterne-Loses ist, nimmt automatisch an der Jahressonderverlosung teil.</description>
<content:encoded><![CDATA[
	<p><strong>37 Millionen Euro waren im Sack &#150; 60 Menschen freuen sich &uuml;ber Traumgewinne</strong></p>
<p>Am gestrigen Nikolaustag  bescherte die Jahressonderverlosung der Aktion Mensch insgesamt 60 Gewinnern traumhafte Lotteriegewinne:<br />
F&uuml;nf Lotterieteilnehmer gewannen einen Geldgewinn von einer Million Euro und zehn Gewinner einen Geldgewinn von 500.000 Euro. Der Wunsch nach einem eigenen Haus wurde 32 Menschen erf&uuml;llt. Au&szlig;erdem erhalten sieben Gewinner ab sofort und f&uuml;r die n&auml;chsten zwanzig Jahre ein monatliches Zusatzgehalt von 3.000 oder 6.000 Euro  und sechs Menschen d&uuml;rfen sich &uuml;ber eine lebenslange monatliche Rente in H&ouml;he von 3.000 oder  4.000 Euro freuen. </p>
<p>Die Jahressonderverlosung der Aktion Mensch findet j&auml;hrlich am Nikolaustag statt. Sie bietet den Teilnehmern der Aktion Mensch-Lotterie besondere Gewinnchancen, zus&auml;tzlich zu den &uuml;blichen Gewinn-ziehungen, die einmal w&ouml;chentlich stattfinden. Wer bis sp&auml;testens Ende November im Besitz eines g&uuml;ltigen 5 Sterne-Loses ist, nimmt automatisch an der Jahressonderverlosung teil.</p>]]></content:encoded><link>http://presse.akme-mgt.de.clara.net/pressestelle/pressemitteilungen/details.php?nid=406</link><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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